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Das Pferd


Vor etwa 6500 Jahren begann die Züchtung des Hauspferdes aus der Wildform dieser Tiere. Sie dienten und dienen als Arbeits- und Zugpferd. Die Stammesentwicklung der Pferde kann bis zu 50 Millionen Jahre zurückverfolgt werden. Sie zählt zu den am besten erforschten Stammesgeschichten. Heute existieren vielfältige Pferderassen, die der Mensch im Laufe der Jahre gezüchtet hat. Sie werden in die Pferdegruppen Kalt-, Warm- und Vollblüter untereilt. Dagegen nimmt die Zahl wildlebender Pferde immer mehr ab, nur in Gebieten von Asien und Afrika sind noch einige Exemplare heimisch. In den USA und in Australien findet man hingegen verwilderte Hauspferde.

Pferde gehören zur Gattung der Unpaar- oder auch Einhufer. Sie besitzen lediglich eine ausgebildete Zehe, die anderen haben sich zurückentwickelt. Auf dieser einen Zehe, die von einem Huf (eine Hornform) überdeckt ist, läuft das Pferd, weshalb es als „Spitzengänger“ bezeichnet wird. Pferde sind Herdentiere. Sie haben einen großen, länglichen Kopf mit dichter Mähne bis in den Nacken, lange Beine und einen langen Schwanz, mit dem sie unerwünschte Plagegeister vertreiben können. Pferde haben einen sehr gut ausgeprägten Geruchs- und Gehöhrsinn und können sehr schnell laufen. Fellfarbe und –Länge variieren bei den unterschiedlichen Rassen.

Etwa mit Vollendung des zweiten Lebensjahres wird das weibliche Pferd, die Stute, geschlechtsreif. Elf bis zwölf Monate dauert die Tragzeit. Das neugeborene Fohlen kann schon sehr schell auf den eigenen Beinchen stehen. Stute und Fohlen dürfen schon am ersten Tag gemeinsam auf die Weide gehen, wo der Neuankömmling den anderen Pferden vorgestellt wird. Ein Fohlen ernährt sich in den Anfangsmonaten natürlich die Muttermilch, später wird Gras zum Nahrungsbestandteil. Die Mutter säugt ihr Junges cirka ein Jahr lang. In den meisten Fällen werden die Fohlen früher von ihrer Mutter getrennt, etwa nach Ablauf eines halben Jahres.

Bei den Pferden wird das weibliche Tier, wie schon erwähnt, Stute genannt, das männliche Tier heißt Hengst. Pferdekinder werden innerhalb des ersten Lebensjahres Fohlen genannt, anschließend werden sie als Jährlinge bezeichnet. Pferde sind ausgewachsen, wenn sie drei Jahre alt sind.

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